Shelley-verarbeitung

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Shelly sitzt vor einem Tisch in einem großen, feuchten Raum.

Sie sitzt auf einem verzierten Lederthron.

Sie ist erst zwölf Jahre alt.

Sie ist sehr schön, mit leichten Vorhängen.

Sie trägt ein enges Shirt aus dickem lila Latex.

Es wurde vom Meister speziell für die kleine Shelley vorbereitet.

Er reicht ihr bis zum Scheitel und schmiegt sich so eng an ihre glatte rosa Haut, dass er auf ihren Hüften sitzt und Shellys flache, unterentwickelte Brüste in einer zarten Hülle aus durchsichtigem, glänzendem Latex versiegelt.

Shelly ist nicht tiefer als ihre Hüften gekleidet, abgesehen von einem Paar wunderschöner, enger, geiler, hochhackiger roter Lederstiefel, die ihr bis zur Hälfte ihrer Waden reichen.

Der Rest ihrer Beine ist glatt, rosa und glänzend.

Ihre schönen runden Pobacken sind auf dem feuchten Ledersitz entblößt und wehrlos.

Vor ihr steht ein sehr großer Teller mit Paella, der charakteristischen Paella des Meisters aus Schleim und Roboterfleisch, und einem speziellen Lappenreis.

Es erhebt sich vom Teller wie ein hoher, glänzender, saftiger, stinkender Turm.

Es erhebt sich direkt über ihrem Kopf, es ist so nah an ihrem Gesicht, dass sie sich nur nach vorne lehnen muss, um es zu berühren.

Er stinkt.

Er stinkt nach Fisch, Fäkalien, Grubenschlamm und den ungewaschenen Körpern von Xenomorphen.

Shelly atmet den Schleim vorsichtig ein.

Es stinkt in ihren unschuldigen Nasenlöchern.

Ihr hübscher blonder Kopf stinkt.

Sie stinkt sehr.

Aber sie schnüffelt und schnüffelt und schnüffelt, ihr Geruch wird immer tiefer.

Ihre Lippen schürzen ein wenig.

Sie stöhnt leise.

Der stinkende Geruch lässt ihren verletzlichen kleinen Verstand seltsame, unmädchenhafte Gedanken denken.

Schnüffeln.

Schnüffeln.

Er stinkt.

Es stinkt.

Sie beginnt Gestank zu wollen.

Riecht nach Traktion.

Es riecht nach feuchter Sehnsucht nach stinkender, unsauberer Paella.

Riecht wie eine Delikatesse.

Paella ist ein tiefer, tiefer Ekel für die unschuldige Süße Shelly.

Sie weiß, dass es böse ist.

Sie weiß, dass es ihr Gehirn zerstören wird.

Sie hasst es so sehr, so sehr.

Aber es stinkt so sehr, so gut für sie.

Traktion beginnt für sie zu arbeiten.

Sie versucht sich zu wehren.

Sie versucht so hart, so hart.

Die Lippen öffnen sich leicht.

Die Lippen werden mit Feuchtigkeit versorgt.

Nasse Zunge berührt Lippen.

Handklaue.

Lippen flüstern nein, nein, du kannst nicht essen.

Sollte nicht.

Sollte nicht.

Sollte nicht.

Aber der heiße rohe Gestank von Paella beeinflusst sie, flüstert, verführt den zarten Lecker.

Der Körper wird nervös.

Lippen tropfen.

Sie will nicht.

Sie will nicht.

Aber sie will so sehr schlemmen.

Plötzlich kann sie dem Gestank nicht widerstehen.

Nasse Lippen kichern in hirnloser Ekstase.

Shelly ist kaputt.

Ihr Verstand war gebrochen.

Shelly gibt ihrem stinkenden Verlangen nach.

Nasse Lippen verwandeln sich in ein breites Lächeln, weil Shelly so, so glücklich ist.

Sie sehnt sich nach dem heißen, üblen Geruch von Paella, der sie erfüllt, ganz schleimig und schrecklich auf ihrer Zunge, die nach ihrem Atem riecht.

Sie braucht es.

Sie will Urlaub.

Feier.

Feier.

Feier.

Ihre Augen flattern.

Von ihren saftigen Lippen fliegen oh-oh-oh-oh-oh-oh-oh-oh-oh-oh-oh-oh-oh-oh-oh-oh-oh und oh-oh-oh-oh-oh -oooooooooooooooooooo -oooooooo -U-U-U-U-U-U-U-U-U-U-U-U-U-U-U-U-U-U-U-U-U-U-U-U-U-U-U-U-U-U-U-U-U aus ihren üppigen Lippen wooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooing wie sie über eine Paella nass sind.

Sie atmet daaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa.

Ihre Lippen und ihre Zunge arbeiten und arbeiten, sie lecken und kauen und saugen Dreck, ihre Finger streicheln zart die schreckliche Paella.

Der Kopf geht tiefer.

Ihre hübschen verblassten Lichtvorhänge stinken.

Ihre Augen sind verdreht, als hätte sie einen exquisiten Orgasmus.

Das Hemd knarzt.

Die Hüften schaukeln im Stuhl hin und her.

Rote Leder-High Heels tanzen und tanzen in tiefer Ekstase an den Enden ihrer glatten, nackten Beine, während sie aufnimmt, aufnimmt, aufnimmt.

Lippen schmatzen und champ.

Sie atmet, aber so selten, alle ihre Atemzüge sind voller tiefer, feuchter, perverser Lust.

Das Gesicht steckt direkt in der Paella.

Das Gesicht ist nass und schleimig.

Sie wird saftiger zwischen ihren nackten Schenkeln, leckt Shelly zum ersten Mal über Paella, als wäre sie ein stinkender Liebhaber!

Ihr Magen füllt sich.

Ihre Zunge arbeitet großzügig mit jedem dicken, nassen, schlampigen Schluck, sie genießt das nasse Schlürfen, Schlürfen, Schlürfen, während sie ihre stinkenden Lippen bearbeitet, schluckt und schluckt wie eine kleine Schlampe, die gerade einen schönen tiefen, nassen Blowjob direkt in ihren Hals bekommen hat.

.

Shelley ist von der Paella so angetörnt.

Shelly wurde von ihrem stinkenden Verlangen verführt.

Paellastücke breiteten sich zwischen ihren Schenkeln aus wie nasser Tintenfisch.

Ihre prallen Lippen werden damit glitschig.

Ihre Muschi stinkt nach Paella.

Ihr leckendes Jungfernhäutchen tut weh.

Paella bringt Shelly dazu, kein Jungfernhäutchen mehr zu wollen.

Shelly hat ihre ideale Liebe gefunden.

Ihr Körper wird ein wenig nervös.

Sie wird hirngeschädigt.

Ihr Verstand wird von den schrecklichen, bösen Dingen in der Paella sanft kastriert.

Er kontrolliert ihre Wünsche.

Er lobotomisiert sie langsam.

Es lässt Shelly the Lick nicht aufhören zu schlemmen, bis sie zu einem Gemüse wird.

Shelly weiß, dass es ihr Gehirn zerstört und ihre Gehirnzellen sanft sterilisiert, bis sie sich in ein Gemüse verwandelt.

Aber es ist ihr egal.

Sie wird von nichts als ihrem stinkenden Schicksal regiert.

Sie kennt nichts als die Notwendigkeit, zu füttern, zu füttern, zu füttern.

Ihr Geist ist tief in der Welt des Meisters versiegelt.

Ihr Verstand war gezwungen, nur an das zu denken, was er von ihm wollte.

Es ist die verdrehte Perfektion des Xenomorphs, die Shelley dazu gebracht hat, durch dieses stinkende, anmaßende Bankett zu gehen.

Die Idee, dass er ein kleines Mädchen vollständig lobotomiert, damit sie sich so sehr danach sehnt, sich mit den speziellen Säften, Schleim und Schleim zu füllen, von denen sie weiß, dass sie ihr Gehirn kochen und sterilisieren werden, ist gut für den Meister.

Dies führt dazu, dass Xenomorph Shlong Master hart in die Luft stößt, während er schwache, gebrechliche, verletzliche kleine Teenager-Mädchen dazu zwingt, sich bereitwillig und fröhlich selbst zu lobotomieren.

Vor allem, wenn alle nach der Behandlung aufgeregt sind.

Xenomorphe lieben kleine Loli-Mädchen nach einer Lobotomie.

Der Meister streichelt seinen nassen Schwanz über diesen verdorbenen Gedanken.

Er beobachtet sein kleines Opfer, während sie schlemmt, stinkt und lobotomiert.

Shelley ist fast hirntot.

Nichts als ihre stinkende Leidenschaft beeinflusst sie jetzt.

Der Mund pumpt gedankenlos, die Lippen sorglos mit der Paella und gehorchen weiterhin seinem heißen, stinkenden Instinkt.

Body Jigs und Tanzen in spastischen Lobo-Würfen.

Das Shirt macht ein nasses, gummiartiges Knarren in einem intermittierenden Rhythmus, während ihr Körper zuckt und zuckt.

Knarr-Knarz-derg-Pfeife, Knarr-Knarz-Rasen-derg, Knarr-Knarz-Rasen-derg, Knarr-Knarz-Rasen-derg!

Shellys hübsches Gesicht windet sich bei der Paella.

Mit erhobener Zunge, Zunge zwischen schmutzigen Lippen stoßend, küsste den nassen Berg tief in krampfhafter erotischer Hingabe.

Hände schlagen.

Handklaue.

Ein unverdorbenes Gehirn ist nicht genug.

Der Körper stinkt.

Ohne das Gehirn ist der Körper verwirrt.

Lange, feuchte Gase schwappen und schwappen, und die Luft stinkt nach Paella, deren Zutaten Shelly weitergab.

Shelley B.O.

riecht nach Paella.

Die Paella, die ihre heiße verschwitzte Muschi heruntertropft, stinkt.

Schaum beginnt aus Shelleys einst so schönem Mund zu strömen, dicker weißer Schaum aus einem Körper ohne die befehlende Berührung des Gehirns.

Paella ist mit Schaum und Schleim bedeckt.

Lippen bemerken es nicht.

Shelly ist kein kleines Mädchen mehr.

Ihr Gehirn ist jetzt nur noch Fleisch.

Es wurde mariniert und mit schrecklichem Paellasaft übergossen.

Shelley wurde einer Gehirnwäsche unterzogen.

Ihr Gehirn ist jetzt fast völlig nutzlos.

Ihre Fiktion ist nass.

Die Haut ihres Sitzes ist sehr saftig und heiß.

Rindfleischvorhänge so weit auseinander.

Ihre Augen sind weit geöffnet.

Sie haben sich so zusammengerollt, dass nur glänzend weiße Kugeln sichtbar sind.

Ihr Körper ist mit Paella gefüllt.

Ihr Arsch ist völlig verheddert, ohne Verstand, um ihn zu kontrollieren, plötzlich öffnet sich ihr süßes rosa Loch mit einem langen, schlampigen Schnattern.

Shelly tote Böden.

Lange, dicke, dicke Scheite Nachterde rutschen nass aus ihrem offenen Loch, schlürfen, quetschen, schmutzig, dampfend und stinkend.

Mehr feuchte, sanfte Fürze, sie machen der Welt Werbung dafür, was Shelly von hinten durchgemacht hat.

Shelly stinkt wie kein anderer.

Niemand außer ihrem eigenen!

Sie hat so viel gegessen und alles sollte zurückkommen!

Gott sei Dank kann sie sich selbst nicht mehr riechen!

Es stinkt, während es ihren Arsch füllt, es sammelt sich dick unter den Stellen, wo ihre Wangen von der Haut abgehoben sind, damit sie sich nach vorne lehnen kann, um sich mit ihrer Lieblingspaella vollzustopfen.

Er füllt den Sitz.

Es fließt zwischen ihren Beinen und Oberschenkeln.

Ihre kleinen prallen Lippen werden beschissen.

Es schwappt ein wenig in ihre offene Coose.

Dadurch werden ihre immer noch zuckenden Beine und Oberschenkel schleimig und stinken.

Es tropft von der Sitzkante, sammelt sich mit einem sanften Klatschen auf dem Boden, tropft ihr über die Rückseite ihrer Beine, gleitet über die Rückseite ihrer glänzenden Leder-High-Heels.

Mein Gott, Shelly hat heute viele dumme Sachen gemacht!

Was für einen dreckigen Arsch sie jetzt haben muss!

Die nasse Zunge des Meisters gleitet wie ein dreckiger Perverser über seine Lippen.

Sein Belästigungsstab schmerzt und zuckt bei dem Gedanken, wie glatt und süß diese kleine Jungfrau für ihn sein wird.

Seine Hand bewegt sich zu seiner Erektion, während er zusieht, wie sie sich in ihrem eigenen Kot windet.

Er ertränkt ihn.

Er flüstert ihm zu.

Bald, mein Schatz.

Sie wird bald vollständig geheilt sein.

Bald wird Shelly perfekt sein.

Shelleys langsam zuckender Körper beruhigt sich von krampfhafter Panik aufgrund des plötzlichen Verlusts der Gehirndominanz.

Shelly friert ein.

Ihre Zunge bleibt aus der Paella herausragen, ihre Zunge ist ganz hart, schaumig und schleimig.

Die Lippen sind schlaff geöffnet.

Der Mund ist gefüllt mit halb zerkauter Paella, Schleim, Schaum und Tropfen.

Shelley atmet nicht mehr.

Das Knarren ihres Hemdes lässt nach.

Die Hände fallen schlaff zur Seite.

Der Körper schaukelte wieder aufrecht, ihr perfekter, süßer, runder rosa Körper drückte sich enger gegen die dicke Schicht ihres eigenen Brownie-Mädchens.

Das Gesicht verlässt die Liebesstreichel der Paella mit einem sanften Rauschen.

Die Lippen haben einen breiten Buchstaben O.

Sie waren sehr gut.

Sie arbeiteten bis zum Ende von Shelleys Gehirn.

Das Gesicht ist mit einer dicken Schicht Paella bedeckt.

Es tropft von Shelleys Lippen und Zunge.

Es läuft rutschiges Latex herunter.

Das Gesicht sieht leer aus.

Shelley sitzt aufrecht in ihrem Ledersessel.

Alles ist ruhig und still und still.

Ihre Punanna ist immer noch ganz breit und saftig.

Ihr Körper stinkt.

Das Fleisch vom Kopf wird verdorben und chemisch zerstört.

Es wurde aus allen Gedanken und Persönlichkeit Shelleys ausgewaschen.

Jetzt ist sie nichts weiter als eine fitte, schmutzige, mit Latex überzogene Schaufensterpuppe.

Sie sitzt in ihrem eigenen Kot.

Shelley verarbeitet.

Ihr Körper und ihr Gehirn wurden für den Meister geschaffen.

Der Master zieht eine schleimige Haube über die Spitze seines ledrigen Schwanzes, als er die Kammer betritt.

Er ist so erregt, weil er wollte, dass das passiert.

Shelley sitzt gehorsam, einer Gehirnwäsche unterzogen, als er sich ihr nähert.

Sie stinkt nach Sex.

Er schnüffelt eine Weile sanft an ihr, schnüffelt an ihrem Hinterkopf, schnüffelt an ihrem schmutzigen Mund.

Er saugt ein wenig, sanft und zart an ihrer erigierten, duftenden Zunge.

Er schnüffelt an ihrem heißen Fischschleim.

Er fährt mit seiner Nase über ihren verschwitzten Körper.

Er wird heiß wegen ihr.

Plötzlich hebt er ihren schlaffen Körper wie eine Stoffpuppe hoch.

Er sieht zu ihr hinüber.

Sein zuckender Schwanz drückt gegen ihren beschissenen Arsch.

Er leckt und küsst ihr Ohr, er flüstert ihrem Pflanzengehirn süßen Unsinn zu, er streichelt sie so, so zärtlich.

Dann drückt er ihr Gesicht in die Paella, sodass sie sich über den Tisch beugt.

Der Hahn drückt.

Der Hintern ist rutschig.

Nachtboden erfreut den Kopf.

Er umarmt seine lange Männlichkeit so gut.

Drücken.

Drücken.

Rauschunterdrückung.

Rauschunterdrückung.

Pumpe.

Hahn.

Bis hin zu ihren wunderschönen, jungfräulichen Schokoladenlippen.

Die Eier werden beschissen, wenn sie von einem beschissenen heißen Teenie-Crack abprallen.

Der Meister lacht.

Die Hüften herausdrücken.

Rauschunterdrückung.

Rauschunterdrückung.

Pumpe.

Pumpe.

Sehr gut.

So so gut.

Der Meister bearbeitet und bearbeitet Shellys Arsch in heißer intimer erotischer Glückseligkeit.

Plötzlich pumpt er dicke Ströme von Liebesschmiere direkt in Shellys Arsch.

Jawohl.

Dasss.

Er liebt ihre Erfindung.

Er liebt ihren Mund.

Er nagt an ihrem Hinterkopf und taucht in ihren gut präparierten Kopfschmuck ein.

Obwohl das Mark weicher wird, ist es immer noch ein warmes, dichtes, exquisites Vergnügen für einen stoßenden Schwanz.

Sie ist nichts als eine Liebespuppe für den Meister.

Es war so, so pervers, sie zu lobotomieren, um seinen verwöhnten Pädophilenschwanz zu befriedigen.

Sie stinkt nach seinem Liebesschleim.

Er liebt sie wieder.

Aufs Neue.

Aufs Neue.

Aufs Neue.

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Datum: März 27, 2022

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